Darmstadt hat viele Wahrzeichen. Der Hochzeitsturm und die Russische Kapelle sind zwei davon. Archivfoto: Achim Mende
...ist ganz klar der Luisenplatz im Stadtzentrum: Dort kommen alle Busse und Straßenbahnen an, und jeder in der Stadt weiß, wie man dorthin kommt. Der Platz ist nach der Ehefrau des Darmstädter Großherzogs Ludwig I. (1753 bis 1830) benannt.
Das Wahrzeichen...
...ist zum einen der Fünf-Finger-Turm auf der Mathildenhöhe, auch „Hochzeitsturm“ genannt, weil man von dort nicht nur einen fantastischen Blick über die Stadt hat, sondern außerdem ein Standesamt beherbergt: Viele Darmstädter Ehen beginnen dort oben. Absoluter Kultort zum Heiraten! Ein weiteres Wahrzeichen ist der „Lange Lui“ auf dem Luisenplatz. Von der mehr als 30 Meter hohen Säule blickt die Statue von Großherzog Ludwig I. über die Stadt. Während des Darmstädter Heinerfestes (jährlich am ersten Juli-Wochenende), sowie am jeweils ersten Samstag in den Monaten April bis Oktober kann zudem jeder, der die 172 Stufen im Inneren hinaufsteigt, auch den tollen Ausblick Ludwigs über Darmstadt genießen.
Die angesagteste Kneipe...
... der „Roof Club“ über der Eissporthalle am Bürgerpark Nord: Hier treffen sich coole Typen zu coolen Drinks. Im „603qm“ (Alexanderstraße) sind die Getränkepreise äußerst angenehm. Platz zum Quatschen, Kaffeetrinken und Leute beobachten gibt’s im „Café Chaos“ (beim Mercksplatz) und im „Café Schwarz-Weiß“ (Pallaswiesenstraße).
Das romantischste Fleckchen...
Es gibt nichts Schöneres, als über die Rosenhöhe zu schlendern – egal ob im Sommer, bei Nebel oder im Schnee. Zwar wissen das leider auch viele andere Darmstädter, aber wenn man sich ein bisschen umschaut, findet sich bestimmt ein lauschiges Plätzchen zum Alleinsein...
Das prominenteste Kind der Stadt...
Da Darmstadt natürlich die schärfste Stadt ist, die man sich vorstellen kann, haben wir auch viele prominente Kinder. Zum Beispiel: Schauspieler Günter Strack („Diese Drombuschs“), „Focus“-Herausgeber Helmut Markwort, Schauspieler Karlheinz Böhm („Sissi“), Bundes-Justizministerin Brigitte Zypries und natürlich das Darmstädter Original: der Datterich!
Der überflüssigste Laden...
So etwas gibt es bei uns nicht, wir Heiner (so werden die Darmstädter auch genannt) sind tolerant und akzeptieren außer Offenbachern eigentlich alles und jeden...
Das Kurioseste aus der Regionalküche...
Bei uns gibt’s nichts Kurioses, sondern nur Handfestes zu beißen!
Das beste Eis gibt’s bei...
... „Venezia“ am Weißen Turm oder in der „Eisboutique Da Carlo“ am Riegerplatz im Martinsviertel.
Der dümmste Spruch...
„Die Lilien haben auch schon mal besser gespielt“ ist genauso doof wie „Guuuudn, du auch hier?“.
Der bekannteste Brauch...
stammt von den so genannten Schlammbeißern, die tapfer täglich in den Darmstädter Woog springen – den schönsten, tollsten und besten Badesee Südhessens :-)
Das schärfste Chili gibt es im...
... „Hacienda“ in der Holzhofallee 2 (in derselben Straße entsteht übrigens auch das Chili-Echo!). Ordentlich gewürzt wird außerdem im mongolischen Restaurant „Khan“ in der Goebelstraße. Dort kann man zusehen, wie das Essen auf großen Grills zubereitet wird.
Der Fettnäpfchen-Satz...
...ganz klar: „Ich bin Fan vom OFC!“. Wenn du das in Darmstadt sagst, kannst du gleich wieder dorthin fahren, wo du hergekommen bist.
Die härtesten Fakten...
...Einwohner: 141.257
...Bundesland: Hessen
...Sonnenstunden: 1.600 pro Jahr
...Durchschnittstemperatur: 11 Grad Celsius







