Der Darmstädter Leonhard Eßmann (19) lebt nach seinem Abitur ein Jahr in Kolumbien und arbeitet für die Organisation „Schule fürs Leben“. Theaterarbeit mit Kindern, Umweltbewusstsein stärken, und ein neues Hobby, das gepflegt werden will - alles gar nicht so einfach in Südamerika, wie er für ECHO-Live aufgeschrieben hat.
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Die Echonautinnen Ronja und Johanna haben den schweren Zyklon in Südindien Ende Dezember 2011 hautnah miterlebt. In einem Blog verarbeiten sie ihre Erlebnisse.
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Moritz Hagen (20) aus Darmstadt leistet seinen Zivildienst in Südafrika. Für ECHO-Live erzählt er von seinen Erfahrungen - vom Gitarrenunterricht für Kinder bis zur Aids-Prävention.
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Am 4. September erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7,1 Neuseeland. Das Epizentrum lag etwa 45 Kilometer westlich von Christchurch. Mehrere Menschen wurden verletzt, Tote gab es aber nicht.
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Kinder, die als Hausangestellte bei anderen Familien leben, nennt man in Haiti „Restavèk“ (von Französisch: rester avec – auf Deutsch: bleiben bei). Das ist dort nichts Ungewöhnliches, hier wäre es völlig undenkbar.
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Schüler in Tansania lernen und leben unter harten Bedingungen, weit weg von Eltern und Geschwistern. Echonautin Katja Fröhlich (20) beschreibt, wieso die Kinder trotzdem glücklich sind.
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Echonautin Nele Ruckelshausen (15) war mit ihrer Familie in den USA auf einem Roadtrip von Wisconsin nach Kalifornien unterwegs. Bei so einem Abenteuer auf engstem Raum blieb auch Streit nicht aus.
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E-Kirche, Schloss, Spiegelslustturm, Lahn, Fachwerkhäuser, Burschenschaften, Studentenstadt, Emil von Behring, “essbare Pflastersteine“, Maieinsingen, keine Parkplätze... Das alles und noch viel mehr ist Marburg.
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St. Stephen’s Green; Spire, Molly Malone, Grafton Street, Temple Bar, Ulysses, Liffey, Halfpenny Bridge, Trinity College, James Joyce, Enya, Ronan Keating, „Rashers“, Stew, Guinness – all das und noch viel mehr ist Dublin.
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Paradeplatz, Wasserturm, Pop-Akademie, Jugendstil, Xavier Naidoo und die Söhne Mannheims, „Neckarbrückenblues“, Chili thai-scharf, die Nähe zu Ludwigshafen – das alles und noch viel mehr ist Mannheim.
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Das Gänseliesel; eine der ältesten und renommiertesten Unis der Republik mit ganz vielen Doktoren, die dann Mädchen küssen müssen, wenn sie fertig sind; der „Nabel“; Schiller-Wiesen; Burg Plesse und ICE-Anschluss trotz Dorf-Charakter - all das ...
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Kröpcke, Leine, Nanas, Ernst August, Welfenspeise, E-Damm, „Spandau“, Anzeiger-Hochhaus, die „Faust“, Eilenriede, Gerhard Schröder, Oliver Pocher, „Calenberger Pfannenschlag“, „Lüttje Lage“ - all das und noch viel mehr ist Hannover.
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In Astana, der Hauptstadt der jungen Republik Kasachstan, entdecken Jugendliche gerade westliche Popkultur. Mit dem russischen Spiel "Encounter" entwickelt sich ein eigener Trend.
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Tansania ist eines der ärmsten Länder der Welt. Die Hälfte der Bevölkerung lebt unter der Armutsgrenze, die Arbeitslosenquote ist enorm hoch, ebenso die HIV-Infektionsrate.
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Echonautin Katja Fröhlich (19) trifft bei ihrem Freiwilligenjahr in Tansania auf gelassene, lebensfrohe Menschen, die sie freundlich in ihre Familien aufnehmen.
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Christopher Szczerba (18) aus Florida lebt für ein Jahr bei Gasteltern in Nauheim (Kreis Groß-Gerau). Ermöglich wurde ihm der Deutschlandaufenthalt durch das Parlamentarische Patenschaftsprogramm von Bundestag und US-Kongress.
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Schloss Johannisburg, Schloss Schönbusch, Park Schöntal, Mainufer, Pompejanum, Musik-Festival, Urban Priol, Schlappeseppel, Felix Magath, City-Galerie, Viktoria Aschaffenburg - das alles und noch viel mehr ist Aschaffenburg.
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Schloss, Altstadt, Stadt der Romantik, Ulrich Wickert, „Großer Mohr“, „Studentenküsse“, Philosophenweg – all das und noch viel mehr ist Heidelberg.
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Heiner, Luisenplatz, „Langer Lui“, Herrngarten, Heinerfest, „Café Chaos“, „Centralstation“, Datterich, Rosenhöhe, Stadt der Literatur, Europäisches Satellitenkontrollzentrum, Woog, Schlammbeißer, ... All das und viel mehr gibt´s in Darmstadt.
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In China gibt es einige, für Europäer fremde Essgewohnheiten. Dort stehen beispielsweise Insekten, aber auch Hunde und Ratten auf dem Speiseplan.
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