Foto: Laura Engels
Skandinavische Mode erobert Schritt für Schritt den deutschen Markt. So hat die schwedische Modekette „ginatricot“ am Freitag bereits das siebte Geschäft in Deutschland eröffnet. Das Familienunternehmen bietet Damenmode und Accessoires und setzt dabei auf die neuesten Trends und erschwingliche Preise. In der neuen Filiale im „Hessen Center Frankfurt“ sprach Marc Wittke, Geschäftsführer von „ginatricot Deutschland“, mit uns über das Stilbewusstsein der Skandinavier und das expandierende Unternehmen.
Echo-Live: Warum wurde gerade Frankfurt als neuer Standort gewählt?
Marc Wittke: Im vergangenen Jahr sind wir mit Köln und Düsseldorf im Rheinland gestartet. Mit Frankfurt ziehen wir nun in die südliche Richtung.
Echo-Live: Wie wird „ginatricot“ von den deutschen Kunden angenommen?
Marc Wittke: Sehr gut!
Echo-Live: Was unterscheidet „ginatricot“ von anderen Bekleidungsketten in einem ähnlichen Preissegment?
Marc Wittke: Wir sind in Sachen Mode schneller als andere. Neue Trends werden schneller umgesetzt und hängen schon nach kürzester Zeit in unseren Geschäften. Außerdem ordern wir in kleineren Stückzahlen, so wechselt das Sortiment schneller und es gibt ständig etwas Neues. Unsere Basics haben eine sehr gute Qualität, da stimmt auch das Preis-Leistungs-Verhältnis.










